Ö1

Das Ö1 Konzert

margaret faultlessAlte Musik im Konzert. Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung und Violine: Margaret Faultless. Johann Sebastian Bach: Orchestersuiten Nr. 1-4 BWV 1066-1069 (aufgenommen am 10. Mai in der Bridgewater Hall in Manchester). Präsentation: Gerhard Hafner Jean-Baptiste Lully gilt nicht nur als Begründer der "Tragédies lyriques", sondern auch der typisch französischen Suite, die aus einer Folge von Tanzsätzen samt einer einleitenden Ouvertüre besteht. In der Barockzeit entwickelte sich die Orchestersuite zu einer der wichtigsten Musikgattungen und auch Johann Sebastian Bach schrieb derer Vier. Heutzutage werden Bachs kongeniale Schöpfungen gern als "Suiten" bezeichnet, der Thomaskantor selber sprach - nach dem gewichtigen ersten Satz - von "Ouvertüren". Da keine Original-Handschriften erhalten sind, ist bis heute weitgehend ungeklärt, wann und zu welchem Anlass Bach diese Werke komponierte. Seine Orchestersuiten könnten in Köthen entstanden sein oder danach in Leipzig oder auch schon am Weimarer Hof. Sicher ist nur, dass Bach sie ab 1723 im Rahmen seiner Konzerte mit dem Leipziger Collegium musicum aufführte. In seinen vier unterschiedlich besetzten Orchestersuiten lässt Bach auf die umfangreiche Ouvertüre einige stilisierte Tanzsätze folgen, wobei er sich keinem Regelwerk unterwirft. Beispielsweise gibt es keine einzige Allemande, dafür aber von Bach ansonsten praktisch nicht verwendete Tänze wie Forlane, Réjouissance und Badinerie. Unter der Leitung seiner Konzertmeisterin, Margaret Faultless, brachte das "Orchestra of the Age of Enlightenment", Johann Sebastian Bachs vier Orchestersuiten am 10. Mai dieses Jahres in der Bridgewater Hall im englischen Manchester zur Aufführung.
Montag 14:05 Uhr

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HR1

hr1-Lounge in Concert

Moderation: Marion Kuchenny Immer montags wird das Radio zum Konzertsaal. Vom intimen Newcomer-Auftritt über Mitschnitte der hr1-Live Lounge bis zum Stadion-Event legendärer Popstars sendet hr1 ab 20 Uhr die fesselndsten Live-Momente mit den besten Künstlern.
Montag 19:00 Uhr

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Ö1

On stage

Monsieur DoumaniZypriotisch-griechisches Gipfeltreffen in Krems (Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Eine Premiere war am 27. Juli 2019 im Rahmen des Festivals Glatt Verkehrt in Krems zu erleben: Das junge zypriotische Trio "Monsieur Doumani", bestehend aus Antonis Antoniou (Gesang, sechssaitige Tzouras), Angelos Ionas (Gitarre) und Demetris Yiasemides (Posaune, Flöte) stand erstmals mit zwei bekannten Szene-Größen Griechenlands auf der Bühne: Mit Stathis Kalyviotis (Laute, Loops) einerseits und der 63-jährigen Kristi Stassinopoulou andererseits - letztere bekannt als Sängerin zwischen Musical, Pop und Volksmusik. Sie hat ihr Land anno 1983 beim Eurovision Song Contest vertreten, und gemeinsam mit Duopartner Kalyviotis Ende der 1980er Jahre auf der Dodekanes-Insel Karpathos die traditionellen Lieder und Tänze Griechenlands für sich entdeckt. In einigen zu fünft intonierten Liedern entspann sich bei Glatt Verkehrt ein generationenverbindender Dialog, davor und danach präsentierte Monsieur Doumani, aktuell eine hoch gehandelte Aktie im europäischen World-Music-Zirkus, seine freigeistigen, von Jazz bis süditalienischer Pizzicata beeinflussten Eigenkompositionen und Volksliedbearbeitungen. Gestaltung: Jörg Duit
Montag 19:30 Uhr

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TIDE 96.0

Bergstedter Konzerte


Montag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

the specialsMax-Schmeling-Halle, Berlin Aufzeichnung vom 03.04.2019 The Specials Eine Tour zum Comeback der britischen Ska-Legende Moderation: Carsten Beyer The Specials gehören zu den wichtigsten Vertretern des britischen Ska-Revivals und haben 2019 im Rahmen einer umfangreichen Tour ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Am 3. April machten sie in Berlin Station. Gegründet wurde die Band aus Coventry eigentlich schon 1977, als sie sich noch"The (Coventry) Automatics" nannte undschon ein ähnliches musikalisches Konzept verfolgte: Die Fusion jamaikanischer Roots-Musik der 60er-Jahre - wie Ska und Rocksteady- mit dem Lebensgefühl und der rohen Energie des Punk. Eine turbulente Zeit ist seitdem für die Band mit Auflösungen, Comebackversuchenund Umbesetzungen vergangen. Erst 2019 kommt es mit dem Album "Encore" zu einemwirklichen Comeback der Specials. Die Band standbei ihrem Berliner Konzertmit den noch verbliebenen Musikern aus den AnfangsjahrenHorace Panter, Lynval Golding und Terry Hall auf der Bühne.DanebenNikolaj Larsen, Steve Cradocksowie als Gast die Sängerin und Polit-Aktivistin Saffiyah Khan. Auf dem Programm standen dabei nicht nurSongs von dem Album"Encore" und die großen Specials-Hits aus den 70er- und 80er-Jahren, sondern auch einige Cover-Versionenbefreundeter Ska- Bands. Comeback-Tour der britischen Ska-Legende
Montag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd SUPERSONUS - The European Resonance Ensemble Heinrich Ignaz Franz Biber: Rosenkranz-Sonate Nr. 1 "Die Verkündigung" Anna-Maria Hefele, Wolf Janscha: "2 Four 8" Marco Ambrosini: Fantasia "Fuga Xylocopae" Wolf Janscha: "Sarpah Sarpatih" "Ananda rasa" "Ritus" Girolamo Frescobaldi: Toccata seconda, Libro primo Toccata per le Levatione Hildegard von Bingen: "O Antiqui Sancti" Anna-Maria Hefele: Komposition No. 1 (Konzert vom 18. Juli 2017 in der Johanniskirche)
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Euro-Radio-Konzert

steven osborneKonzert aus Edinburgh Steven Osborne, Klavier Franz Schubert Klaviersonate B-Dur D 960 Oliver Messiaen Ausschnitte aus "Vingt regards sur l"Enfant Jésus" Aufnahme vom 5. August 2019 aus The Queen"s Hall in Edinburgh (Übernahme hr2 Kultur)
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

daniel glogerMit Claudia Belemann Musikfabrik im WDR 72 - Nether Im 72. Konzert in der Reihe "Musikfabrik im WDR" ist die Komponistin Rebecca Saunders zu Gast. Musikalisch geht es um Musik zu Texten von James Joyce und Max Goldt. Rebecca Saunders, die in diesem Jahr mit dem Ernst-von-Siemens-Musikpreis ausgezeichnet wurde, ist Stammgast bei der Reihe "Musikfabrik im WDR". Auch beim 72. Konzert kommen zwei Werke von ihr zur Aufführung. In beiden hat sich die Komponistin von James Joyce inspirieren lassen: von seinem Roman "Ulysses" im Allgemeinen und der Figur "Molly Bloom" im Besonderen. Außerdem wird ein Werk ihres Schülers Bnaya Halperin-Kaddari uraufgeführt. Er kommt gebürtig aus Israel und ist derzeit Stipendiat am Berlin Centre for Advanced Studies in Arts and Sciences der Universität der Künste. Stephan Winkler ist ebenfalls aus Berlin angereist. Er lehrt dort derzeit an der Barenboim-Said-Akademie. Auch seine Komposition fußt auf einem Text, geschrieben von Max Goldt. Der Schriftsteller und der Komponist haben schon einige musikalische Projekte gemeinsam gestaltet. Bnaya Halperin-Kaddari: Top Game für verstärkte Tops, 9 Spieler, 3 Induktoren und Live-Video, Uraufführung Stephan Winkler: Schweres tragend für 2 Sänger, 5 Instrumentalisten und Elektronik Rebecca Saunders: Nether für Sopran und Ensemble / Molly Bloom Sachita Iko und Juliet Fraser, Sopran; Daniel Gloger, Countertenor; Thomas Hupfer, Erzähler; Bnaya Halperin-Kaddari, Spin-Top Operator; Ensemble Musikfabrik, Leitung: Bas Wiegers Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus
Montag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

tom waitsHappy Birthday Tom Waits Tom Waits zum 70. Geburtstag - eine Sendung von Stefan Maelck
Montag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

The FaimDas tägliche Radiokonzert - Heute mit The Faim In ihrer Heimat Australien ist die Pop-Rock-Band schon sehr erfolgreich, jetzt wird der Rest der Welt erobert: Mit Songs wie "Summer Is A Curse" oder "Fire" haben sie auch schon in Deutschland Leute begeistern können. Überzeugen Sie sich selbst bei unserem Konzertmitschnitt - wir haben für Sie den Auftritt von The Faim beim SWR 3 New Pop Festival 2019 in Baden-Baden.
Montag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

4 Times Baroque2. Raderbergkonzert 2019/20 Georg Friedrich Händel Ouvertüre zur Oper ,Rinaldo", HWV 7 Georg Philipp Telemann Triosonate für Altblockflöte, Violine und Basso continuo a-Moll, TWV 42:a1 Arcangelo Corelli Sonate Nr. 7 für Violine und Basso continuo d-Moll, op. 5 Pierre Prowo Sonate für Altblockflöte, Violine und Basso continuo d-Moll Arcangelo Corelli Sonate ,La Follia" für Altblockflöte und Basso continuo g-Moll, op. 5, Nr. 12 Giuseppe Sammartini Sonata a due für Altblockflöte, Violine und Basso continuo F-Dur Antonio Vivaldi ,La notte". Concerto g-Moll, RV 104 (in einer Bearbeitung von 4 Times Baroque) Georg Philipp Telemann Triosonate für Altblockflöte, Violine und Basso continuo a-Moll, TWV 42:a4 Ensemble 4 Times Baroque: Jan Nigges, Blockflöte Jonas Zschenderlein, Violine Karl Simko, Violoncello Alexander von Heißen, Cembalo Aufnahme vom 12.11.2019 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Sylvia Systermans Vier coole Jungs in T-Shirts und Jeans auf dem Dach eines Hochhauses, im Rücken die Skyline von Frankfurt. Schwindelerregend hoch stehen sie hier und schwindelerregend virtuos spielen sie auf Blockflöte, Geige, Cello und Cembalo Musik barocker Meister. 4 Times Baroque heißt das Ensemble von Jan Nigges, Jonas Zschenderlein, Karl Simko und Alexander von Heißen. Freunde sind die gebürtigen Frankfurter schon lange. Seit 2013 sorgen sie als Shootingstars der Alte-Musik-Bewegung für Furore. Nicht in luftigen Höhen, sondern im Deutschlandfunk Kammermusiksaal spielte das Ensemble beim Raderbergkonzert am 12. November Werke von Telemann bis Corelli. Schwindelerregend virtuos und im engen Kontakt mit dem Publikum. Popstars der Alten Musik
Montag 21:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Justin JessoDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Justin Jesso Für AJ Mitchell, die Backstreet Boys und Ricky Martin hat Justin Jesso schon geschrieben. Für Kygo hat er dessen Hit "Stargazing" sogar gesungen - auf der Bühne kommt der Singer-Songwriter aber auch ganz allein zurecht: Wir haben für Sie das Konzert von Justin Jesso beim SWR 3 New Pop Festival 2019 in Baden-Baden.
Montag 21:05 Uhr

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Ö1

Zeit-Ton

Wien Modern 2019. Die Erste Bank-Preisträgerin 2019 Mirela Ivicevic. Gestaltung: Nina Polaschegg Intermedialität und Konzeptkunst sind zentrale Pole im Komponieren der 1980 in Split geborenen und daselbst aufgewachsenen Mirela Ivicevic. Seit vielen Jahren lebt sie in Wien. Im Rahmen von Wien Modern wurde ihr der Erste Bank Kompositionspreis verliehen. Realitätssplitter und klangliche Fiktion - Das Klangmaterial, das Ivicevic verwendet, ist zum Teil äußerst disparat, fügt sich andererseits über das Prinzip harter Kontraste oder Überblendungen wieder zu einer Einheit zusammen. Hohe Energie und Dichte sind keine Seltenheit, sondern bestimmendes Merkmal ihrer Musik. Sie zählt zur Generation junger Komponierender, die sich aktiv mit ihrem Lebensumfeld auseinander zu setzen suchen und in und mittels ihrer Kunst die heutige Gesellschaft aktiv befragen und kritisch hinterfragen möchten. "Zeit-Ton" präsentiert den Mitschnitt des Preisträgerkonzertes, das im Rahmen von Wien Modern am 13. November 2019 im Wiener Konzerthaus stattgefunden hat.
Montag 23:03 Uhr

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